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Auktionsrechner

Vom Zuschlag zu dem Betrag, den Sie wirklich bezahlen, oder vom Budget zum höchsten Gebot, das Sie sich leisten können.

Nur Beispielwerte. Jedes Auktionshaus veröffentlicht seine eigenen Aufgeldstufen, Steuern und Gebühren in den Versteigerungsbedingungen. Geben Sie diese Werte ein, um real zu rechnen.

Warum der Zuschlag nicht der Preis ist

Wenn der Hammer des Auktionators fällt, wird das höchste Gebot zum Zuschlagspreis. Dazu zahlt der Käufer das Aufgeld, einen Prozentsatz des Zuschlags, den viele Häuser in Stufen berechnen: ein Satz bis zu einer Schwelle, ein niedrigerer darüber. Auf das Aufgeld kann Steuer anfallen, je nach Los und Land manchmal auch auf den Zuschlag. Versand, Versicherung, Lagerung und eventuelle Einfuhrabgaben kommen hinzu.

Legen Sie Ihr Limit als Gesamtbetrag fest und rechnen Sie rückwärts. Der zweite Reiter tut genau das: Er findet den höchsten Zuschlag, dessen Gesamtpreis noch in Ihr Budget passt, damit nie die Aufregung im Saal für Sie entscheidet.

Fragen

Sind diese Aufgeldsätze echt?

Es sind Beispiele. Die Sätze unterscheiden sich zwischen Auktionshäusern, Sparten und Jahren und ändern sich von Zeit zu Zeit. Lesen Sie immer die Versteigerungsbedingungen der jeweiligen Auktion und tragen Sie die veröffentlichten Sätze ein, bevor Sie sich auf das Ergebnis verlassen.

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